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Wiener Klassik

Romantik

Musik des 20. Jahrhunderts

Zeitgenössische Musik

Die goldene und silberne Ära der Operette, des Walzers und der Polka

Haydn Beethoven Mozart ...

Mendelssohn Brahms Bruckner Strauss Mahler Sibelius Dvorak Smetana Tschaikowsky Elgar Liszt ...

Schostakowitsch Bartok Kodaly Rachmaninow Prokofjew Britten Walton Vaughan Williams Stravinsky Copland Korngold Ravel Debussy Schönberg Berg Webern Francaix ...

Gung`l Hellmesberger Bilse Eilenberg Strauß Lanner Kálmán Lehár Lincke Millöcker Offenbach ...

Schwertsik Seither Arneke Sanders  ...

Bevor die Musik von Joseph Haydn eine Renaissance erfuhr, begann Christian Simonis bereits im Alter von 16 Jahren Haydns Sinfonien konsequent zur Aufführung zu bringen.
Von den 104 Sinfonien hat er fast 60 Sinfonien aus den verschiedenen Schaffensperioden des Komponisten  im Konzert musiziert.
Durch seine Tätigkeit als Präsident der Joseph Haydn Gesellschaft Wien, wurde er bei der Wiederentdeckung der Werke von Michael Haydn  einer seiner  führenden Interpreten.
Der Mozart-Interpretationspreis, den Christian Simonis schon in jungen Jahren erhielt, zeigt, dass man sehr früh auf ihn als Mozart-Dirigent aufmerksam wurde. 
Über die Aufführung von Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 9 schrieben die Nürnberger Nachrichten: 
“Eher orientiert sich Simonis am „Klangrede“ –Ideal seines Landsmannes Nicolaus Harnoncourt, um dem Publikum des 21. Jahrhunderts eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie umwälzend, aufwühlend und irritierend Beethovens Musik auf seine Zeitgenossen gewirkt haben mag.“
Diese umfassende Zeitspanne von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann, Johannes Brahms, Anton Bruckner, Richard Strauss, Max Reger bis Gustav Mahler, pflegt Christian Simonis intensiv. Aufführungen der kompletten Zyklen der Sinfonien z.B. von Anton Bruckner, Jean Sibelius und Gustav Mahler, brachten dem Göttinger Symphonie Orchester und Christian Simonis große Anerkennung.
Seine natürliche Art des Musizierens wird bei Konzerten mit Werken von Antonin Dvorak, Bedrich Smetana, Peter I. Tschaikowsky, Edward Elgar oder Franz Liszt besonders deutlich.
Auch bei diesen Komponisten werden nicht nur die bekannten Sinfonien oder Sinfonische Dichtungen zur Aufführung gebracht, sondern in der Programmgestaltung möglichst das gesamte Oeuvre berücksichtigt z.B. Dvorak Sinfonien 3,4,5 gehören ebenso dazu wie Tschaikowsky Sinfonien 1,2,3 oder seine Jugend-Ouvertüre in F.
In diesem Bereich entwickelte sich Christian Simonis über die Jahre zu einem echten Spezialisten. Auch hier versteht er bekannte und unbekannte Werke so miteinander zu verbinden, dass der Zuhörer für diese Musik ein besonderes Interesse entwickelt.
In der heiteren Muse hat Simonis in Konzerten und auf Tonträgern Komponisten  wie Joseph Gung`l, Joseph Hellmesberger, Benjamin Bilse und Richard Eilenberg zu neuer Geltung gebracht.  
Besonders geschätzt werden  die Moderationen von Christian Simonis.  So schrieb die Volksstimme über die Moderation des Neujahrskonzerts 2013,  sie sei hinreißend und vor allem authentisch ...
Die Deutsche Johann Strauß Gesellschaft verlieh dem Dirigenten das Ehrenprotektorat. 
Beim Schönebecker Operettensommer 2005-2013, eines der bedeutensten Open Air Festivals dieser Art, leitete Christian Simonis in Zusammenarbeit mit dem Wiener Regisseur Thomas Enziger 9 Bühnenproduktionen: 
J.Strauß Die Fledermaus • Eine Nacht in Venedig | J. Offenbach Pariser Leben | F. Lehar Die lustige Witwe • Der Graf von Luxemburg | 
E. Kálmán Gräfin Mariza • Die Zirkusprinzessin | L. Fall Madame Pompadour | E. Künneke Der Vetter aus Dingsda
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Aufgrund seiner Fähigkeit, Programme interessant und abwechslungsreich zu gestalten, kommen in Simonis Konzerten fast immer Werke des 20. Jahrhunderts zur Aufführung.
Packend versteht Christian Simonis Werke dieser Epoche zu interpretieren wie beispielsweise von Dmitri Schostakowitsch, Bela Bartok, Zoltan Kodaly, Sergej Rachmaninow, Sergej Prokofjew, Benjamin Britten, William Walton, Ralph Vaughan- Williams, Igor Stravinsky, Aaron Copland, Erich Wolfgang Korngold, Maurice Ravel, Claude Debussy, Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern.
Mit besonderer Zuneigung ist Christian Simonis der Musik von Jean Francaix verbunden. Dank Dr. Thomas Daniel Schlee kam unter der Leitung von Christian Simonis anlässlich des 85. Geburtstages des Komponisten sein Oratorium „L` Apocalypse selon St. Jean“ zur Aufführung. Zur CD Die Konzerte dieses außergewöhnlichen Werkes fanden in Anwesenheit von Jean Francaix  statt. Simonis leitete die deutsche und österreichische Erstaufführung des Akkordeonkonzertes, musizierte gemeinsam mit Claude Francaix Werke ihres Vaters und führte darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Kompositionen von Jean Francaix erfolgreich auf.CD_Rezensionen.htmlshapeimage_17_link_0
Bereits mit dem Jeunesse Kammerorchester brachte Christian Simonis das Alphornkonzert von Kurt Schwertsik im großen Saal des Wiener Musikvereins zur Uraufführung.
In Bad Reichenhall und Göttingen rief er Wettbewerbe für junge Komponisten ins Leben.
Preisträger waren u.a. die heute arrivierten Komponisten wie Charlotte Seither, Jörn Arneke und Arne Sanders.
Zu der Vielzahl der Uraufführungen kam und kommt die Pflege der Zeitgenössischen Musik im Repertoire. Die Zeitgenössische Musik wird als fester Bestandteil in die Konzertprogramme integriert. Ein besonderes Anliegen war Christian Simonis stets die Aufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten der jeweiligen Regionen, in denen er als Chefdirigent tätig war. Für sein Engagement erhielt er u.a. 2008 die Ehrenmitgliedschaft des Deutschen Tonkünstlerverbandes Landesverband Sachsen- Anhalt e.V.
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K&K Konzertdirektion Kopp • Berlinhttp://www.konzertdirektion-kopp-berlin.de
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CD-RezensionenCD_Rezensionen.html
Schönebecker Operettensommer  Wikipediahttp://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nebecker_Operettensommer

Simonis

Christian

Dirigent

http://Konzertdirektion_Kopp_Berlin/Classic_Young_Stars.html
http://Konzertdirektion_Kopp_Berlin/Classic_Young_Stars.html
Repertoire und Programmgestaltung