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Musikalisch geprägt wurde Christian Simonis durch seine Zeit bei den Wiener Sängerknaben und durch die Wiener Philharmoniker, die er siebenjährig erstmals hörte. Die Wiener Philharmoniker beeindruckte ihn nicht nur durch ihr Können, sondern durch die Art ihres Musizierens -  diese unendliche Durchdringung der individuellen Entfaltung des Einzelnen mit dem Ganzen.
An der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien und am Wiener Konservatorium studierte er Schlagwerk, Fagott und Gesang. 
Bis heute ist Christian Simonis der Musik und den großen Musikern seiner Heimatstadt Wien eng verbunden.
Als Gastdirigent arbeitete Christian Simonis mit renommierten Orchestern, wie den Bamberger Symphonikern, dem WDR-Rundfunkorchester, den Nürnberger Symphonikern, den Berliner Symphonikern, der NDR Radio-Philharmonie Hannover, dem Bruckner Orchester Linz, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Bilkent Symphonie Orchestra Ankara, dem Königlich Flandrischen Symphonieorchester Antwerpen u.a.. Konzertreisen führten ihn nach Italien, Schweiz, Polen, Litauen, Estland, Tschechien und Japan. 
Im Anschluss an sein Debüt 2008 in der Philharmonie Berlin wurde Simonis gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf einer Tournee durch Spanien begeistert vom Publikum gefeiert.
Die CD-Ersteinspielung des Oratoriums 
„L `Apocalypse“ von J. Francaix mit dem Göttinger Symphonie Orchester wurde von der französischen Zeitschrift Opera International mit der höchsten Bewertung „Le Timbre de Platine“ ausgezeichnet.
Seine Einspielung von Werken des Komponisten Benjamin Bilse mit dem WDR Rundfunkorchester auf CD wurde 2008 von Klassik Heute in allen Bewertungskriterien (Künstlerische Qualität, Klangqualität, Gesamteindruck) mit höchstmöglicher Punktzahl bewertet. 
Seine neueste CD Einspielung Josef Gung‘l - Marches • Waltzes • Polkas mit den Nürnberger Symphonikern erschien am 24.3.2014 bei CPO und die CD „Petersburger Schlittenfahrt“ des Komponisten Richard Eilenberg mit dem WDR Rundfunkorchester Köln im Oktober 2012.
Kulturradio RBB:
... Umso erfreulicher, dass hier der Wiener Christian Simonis am Pult steht, der prädestiniert ist für solche Musik, und das Ergebnis ist entsprechend beglückend.
Über seine Vorliebe für die Wiener Musik hinaus, ist sein Repertoire außergewöhnlich umfassend. Ob bekannte oder selten zu hörende Werke aus den verschiedenen Epochen, ob symphonische Musik oder heitere Muse, Simonis steht souverän für authentische, stilsichere und ausgewogene Interpretationen.
Dies gilt ebenso für seine Moderationen, sein Engagement im Kinder und 
Jugendbereich sowie für die zeitgenössische Musik, für die er mehrere 
Kompositionswettbewerbe ins Leben gerufen hat.
Auszeichnungen:
Musikpreis Sachsen-Anhalt 2013
verliehen durch den Landesverband der 
Musikschaffenden Sachsen-Anhalt (2013)
Ehrenmitglied des 
Deutschen Tonkünstlerverbandes  
Landesverband Sachsen-Anhalt (2008)
Gründungspräsident der
Joseph Lanner Gesellschaft Wien (2004) 
Ehrenprotektorat der 
Deutschen Johann-Strauß-Gesellschaft (2004)
Ernennung zum Generalmusikdirektor (2000)
Kunstpreis des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (1996)
Auszeichnung des 
Deutschen Musikverleger-Verbandes
für „Das beste Konzertprogramm 
der Saison 1995/96“
Goldene Ehrennadel der Stadt 
Bad Reichenhall (1990)
Mozart-Interpretationspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst 
der Republik Österreich (1979)
Präsident der 
Joseph Haydn Gesellschaft Wien (1974 - 1988)
Christian Simonis wurde 1956 in Wien geboren. Von dem renommierten Dirigenten-Lehrer Prof. Hans Swarowsky als wienerische Urbegabung bezeichnet, gründete Simonis bereits als 17-jähriger das Wiener Jeunesse Kammerorchester. Dieses leitete er sieben Jahre erfolgreich.
In seiner weiteren Dirigentenlaufbahn als Chefdirigent der 
• Bad Reichenhaller Philharmonie 1985 - 1990, dem 
• Göttinger Symphonie Orchester 1990 - 2005 
   und der 
• Mitteldeutschen Kammerphilharmonie 2005 - 2013 
trug Simonis stets umfassende Verantwortung für die Orchester. Er erarbeitete mit den Orchestern eine, für deren Zukunft entscheidende, neue künstlerische Qualität. Gleichzeitig entstanden substantielle, strukturierte und damit profiliertere Erscheinungsbilder der Orchester, die in der Öffentlichkeit überzeugten.
Die Bad Reichenhaller Philharmonie wurde dadurch von TVK D nach TVK C gruppiert, das Göttinger Symphonie Orchester von TVK C nach TVK B und die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie entwickelte sich zu einem bedeutenden regionalen Orchester für Sachsen-Anhalt.
Seit 1. Juli 2015 ist Christian Simonis Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der Bad Reichenhaller Philharmonie.
Von der künstlerischen Entwicklung der Orchester durch  Christian Simonis als Chefdirigent
„Das Jeunesse-Kammerorchester trug alle Stücke mit Disziplin im Zusammenspiel, fein nuanciertem Klang, einigem Witz und einer Kultur vor, die gewachsen, nicht gedrillt wirkt.“, schrieb Karl Löbl 1977 über das Orchester, dass Christian Simonis 4 Jahre zuvor gegründet hatte. Diese künstlerische Attribute begleiten den Dirigenten bis heute in seiner Arbeit mit den Orchestern.
Nicht hochpolierter Klang und vordergründige Präzision sind das Ziel, sondern die individuelle Gestaltung der Werke des jeweiligen Komponisten. Übrigens nicht nur bei den bekannten Komponisten soll diese individuelle Gestaltung erreicht werden, sondern auch bei den weniger bekannten Komponisten und Werken. Dies bewirkt ein stetes Weiterwachsen und Vertiefen der Ausdrucksfähigkeit der Musik.
Geht man diesen Weg, findet man im positiven Sinne kein Ende.
Bei der Zusammenarbeit mit den Orchestern, bewirkt es im Idealfall die Bewahrung der Lebendigkeit im Musizieren. Diese Liebe des Musikers zu pflegen und fördern, war und  ist Christian Simonis bemüht. Durch entsprechende Orchesterliteratur, Solokonzerte oder Kammermusik, fördert er die individuelle Entwicklung der Musiker. Die Gesamtprogrammgestaltung über Jahre, ist hier ebenfalls von Bedeutung- nicht nur für den Konzertbesucher, sondern auch für die Musiker.
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K&K Konzertdirektion Kopp • Berlinhttp://www.konzertdirektion-kopp-berlin.de
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Simonis

Christian

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